Unternehmertum

Entrepreneurship

Eine Idee ist nur eine Idee. Wann und wie du sie angehst, bestimmt, was daraus wird

Was ist Entrepreneurship?

Der Begriff Unternehmertum (engl. entrepreneurship)  auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen. Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer[1] (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneur begriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen Unternehmens, das beansprucht, ein skalierbares Geschäftsmodell vorzulegen, also in größerem Maße zu wachsen.

Startup Glossar A-Z

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Mit dem Ziel das deutsche Startup Ökosystem widerzuspiegeln und Verbesserungspotenziale aufzudecken veröffentlicht der Bundesverband Deutsche Startups e.V. in Zusammenarbeit mit KPMG seit mehr als sechs Jahren den Deutschen Startup Monitor (DSM).

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